Unsere Anlage besteht aus 2 zweistöckigen Gebäuden mit insgesamt 54 Apartments und liegt ungefähr 150 Meter hinter der Strandpromonade von Playa del Ingles und 200 m von dem Dünenstrand entfernt in einer ruhigen Zone. 

In der Nähe und nur wenige Gehminuten finden Sie die Einkaufzentren „ Cita“ , La Sandia und Jumbo“ wo Geschäfte, Restaurants, Bars, Diskotheken und andere diverse Vergnügungsmöglichkeiten für Abwechslung sorgen. Sportarten wie Tennis ,Golf und Surfen, sind in der Umgebung leicht erreichbar. Apotheken sind auch in unmittelbarer Nähe. 

Entfernung zum Flughafen Gran Canaria 32 km und Hauptsstadt Las Palmas 54 km.

 

GRAN CANARIA

Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Wie alle Inseln des Archipels ist auch diese vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. 

Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1813 Meter hohe Roque Nublo.

Auf Grund ihrer klimatischen und geographischen Vielfalt sowie ihrer differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als Miniaturkontinent” beschrieben. Die Insel besitzt 14 Mikroklimazonen. Aus dem Bergland des Inselinnern führen viele Trockentäler, sogenannte Barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich die Barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden die Bachtäler deshalb ausgebaut Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von Nordosten herandrängen. Sie werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige Niederschläge, meist in Form vonNebel. 

Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt in den feuchteren Norden und den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss trockener Winde aus der Sahara noch verstärkt, dieses als Calima bekannte Wetterphänomen reicht von kaum merklicher Temperaturerhöhung bis zu starken Winden mit Sand.

Dementsprechend haben sich auch unterschiedliche Vegetationszonen ausgebildet. Im Norden herrschen von Natur aus Lorbeerwälder vor, während der Süden von Halbwüstenvegetation geprägt ist. Dort dominieren an die Trockenheit angepasste Wolfsmilchgewächse. Berühmt ist die Kanaren-Wolfsmilch auf Grund ihres kakteenähnlichen Aussehens. Verbreitet sind auch strauchhohe, verholzte und  dickblättrige Natternkopf-Arten. Die aus Amerika stammenden Feigenkakteen haben sich dort ebenfalls ausgebreitet. Die Lorbeerwälder werden von Kanaren-Lorbeer (Laurus novocanariensis) und Baumheide gebildet. Dort kommt die Kanaren-Glockenblume, die Charakterart der Kanarischen Inseln, von Natur aus vor. Auf Gran Canaria sind auf Grund der intensiven Nutzung durch den Menschen insbesondere die 

Lorbeerwälder auf kleine Reste zusammengeschrumpft. Die hochmontanen Regionen werden von Kiefernwäldern eingenommen, die sich vor allem aus Kanaren-Kiefern zusammensetzen.

Die Insel Gran Canaria war von den Guanchen bewohnt, als sie im 15. Jahrhundert von Spanien erobert wurde. Wann und unter welchen Umständen die Ureinwohner die Insel besiedelt haben, ist umstritten. Da als Guanchen ursprünglich nur die Ureinwohner Teneriffas bezeichnet wurden, spricht man auf Gran Canaria lieber von den Urkanariern. Diese lebten teils in Höhlen und teilweise auch in aus Steinen gebauten Rundhäusern.

Man vermutet, dass sich der Name Gran Canaria vom lateinischen Wort für Hund, Canis, ableitet, da die Insel mit Hunden bevölkert war. 

Als ebenso wahrscheinlich gilt nach dem Stand der Forschung die Rückführung auf den berberischen Volksstamm der Canarii aus dem Nordosten Afrikas. Der kastilische Gouverneur Pedro de Vera erklärte die Kämpfe mit den Ureinwohnern am 29. April 1483 offiziell für beendet. Die Insel ist seitdem in spanischer Hand.